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Jeder Frau ihr eigener Algorithmus

natürlich open source selbst berechnet!

Wir. insbesondere die in Zürich aufgewachsenen Frauen haben das Privileg,

eine Gratis-genau-gleich-umfassend-wie- die- Jungs- AUSBILDUNG zu erhalten:

und wir haben uns, insbesondere die Feministinnen, patallel zu Analphabetinnen

inbezug auf die Algorythmen entwickelt:

wir wiederholen, analysieren bis zur Unempfindlichkeit zu Hunderten an den

UNI's die Literatur von 200 Jahren Frauenbüchern, die 120 Jahre psychologischer

Patriarchatsdefinitionen der menschlichen Befindlichkeit- insbesondere der

ungarisch-österreichichen-zürcherischen Erfinder, die eigenhändig ihre

Patientinnen oder 14jährige Prostituierte missbrauchten-

siehe die Analyen der Feministinnen der 90ger Jahre.

Und seit ca 10 Jahren bejammern wir Feministinnen innerhalb dieser

Tradition am Ende der "Nahrungsmittelkette" Digitaltechnik

die patriarchalen Missbräuche om der Digitalwelt:

Wir sind nicht imstande, die Betriebsmittel in die eigenen Hände zu nehmen.

Wir jammern uns Opfer und Konsumieren gleichzeitig jedes digitale gadget.

Digital sind Feministinnen zu hundert Prozent als Konsumentinnen unterwegs.

Statt dass wir endlich ein fraueneigenes Betriebssystem- China brauchte dafür

2 Jahre- oder wenigstens eine fraueneigene Clowd entwickeln:

mithilfe übrigens der hunderttausenden von gratis arbeitenden Männern,

die uns www die Werkzeuge  open source zur Verfügung stellen...

Wenn wir wenigstens endlich gemeinsame digitale Strukturen für

Frauenprojekte aufbauen würden....

aber ich rede hier an eine Diamantwand

 

ZhdK: Digital Festival: vielerlei Frauen Kunst Projekte: digitale Entwicklung

#netzcourage mit Jolanda Spiess, netzmobbing ch

Corine Gredig, https://www.glplab.ch/wer-wir-sind/ Grünliberales Digi-Forum

Swetlana Heger, ZhdK ZH, Kunst und Informatik, Urheberrecht

Cinzia Garcia Besson, Wirtschaftsinformatik FHNW Nordwestschweiz

Arslan Sibel, Grüne Abgeordnete Basel: zum Gendergap Digitaliserung

Adrienne Fiechter: #pegidaschweiz und Internet Zeitung „Republik“ , Netzpolitik

Frauenzentrale Schweiz: Wikipedia und Frauen Workshop

Shermin Voshmgir: Blockchainökonomie Wien

Chelsea Manning, Theater am Neumarkt zu Digitalwelt

Constanze Kurz, Anne Witzorek: netzpolitik.de

Anne Siegetsleitner, Innsbruck: Transhumanismus durch Digi

femwiss.ch Istanbul Konvention und elektronisches Mediengesetz

swonet.ch Frauen und Technik: Frauenorganisationen Schweiz

skills40.ch Digi-Wandel für Personen in der Arbeitswelt: Gessnerallee

feMake.tech
feministdigitalcollective.net

firn
feminist i-net research, apc.or

old and strong she goes on - and on- and on

you can't kill the spirit - she is like a moutain         Song by Greenham Common Women 1984

 

Frauen und Gesundheits- Eigenkompetenz

Frauen Gesundheitszentren, Mattengasse Zürich seit 1970

Rina Nissim Santè femmes à Genève seit 1970

France, zB Nice centre auto-assistance santè femmes depuis 1970

FFGZ de in vielen Grosstädten seit 1970

Grossbritannien: Selfcare, natural healing methods in cooperation with hospitals

solidarity selfcare centres of women since 1970

Alchemilla.de Feministische HeilpraktikerInnen Ausbildung

lachesis.de Frauenfreundliche HeilpraktijkerInnen Liste sowie Ausbildungen

unitedtoheal.com    Homöo-platform 2020

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CORONA

soviele verschiedene Erklärungsversuche....

Interessant ist, dass ich von niemand- niemand eine Voraussage gehört habe:

ausser von WissenschaftlerInnen, Virologinnen

Interessant ist, dass 15-20% der Bevölkerung das Virus tragen, symptomlos

Interessant sind die verschiedenen  Heilungsansätze international, die

immer auch eine persönliche und philosophische Interpretation einbeziehen

unabhängiger von der Pharmaindustrie, als wir in Europa, insbesondere auch

in der CH fähig waren: wir hanem alle unabhängigen ForscherInnen mundtot

gemacht: siehe zB der Berner Arzt, der 2020 mutig einen kleinen Lösungsansatz

verfolgte...

Internationale homöopathische Ansätze waren in EU undiskutierbar:

Kollektiv, manchmal präventiv genannt: ars-alb, bryonia, camphorum, Gelsenium

Kollektiv akut zB: ferrum, natr-chlor, germanium, sulph-phos,  phos, belladonna

Viele HomöopathInnen empfehlen PatientInnen bezogene Konstitutionsmittel

Interessant die japanische Ernährung mit Miso, westlich Sauerkrautsaft, Molke

Dr. homöo Adityia Kasaryan, Armenia: das Gleichgewicht des PatientInnen-

Immmunsystem entscheidet über Heilung bei alt und jung

Dr Torako Huy, Japan: der Darm ist die Mutter der Lung: wichtig: Darmpflege

Rosina Sonnenschmidt, de: Der Virus ist eine Kugel- er kann nur wachsen

Mikroorganismen können AUF- und ABbauen! Nelken, Eucalyptus statt Handy!

Daniela Egli: Entspannung, das Thema Angst mit einbeziehen:

achten Sie auf ihre Gedanken

Australien: internationale Studien zu Epidemien homöopathsich behandelt in

Kuba, Brazil und Indien!

Monika Stutz, ch und Andrè Saine, Kanada: die Haut?, der Schlaf? Schweiss?

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Und noch eine eigenständige Heilweise:

Hirschhausen und seine Beobachtungen de

 

Tod und Leben:

Selbstbestimmtes sterben? und seine eigenen Farben.

Eine Freundin sagt, wenn Du das tust, dann wirst Du nur als diejenige,

die das getan hat, erinnert?

In vielen Kulturen gehört der selbstbestimmte Tod zur Würde/ Ehre.

In der Schweiz wird der Bilanztod: diskutiert  sowas wie eine Berechnung

aller Körper Krankheiten berechtigt zum selbstbestimmten Tod....

Bei den Beritanfrauen und vielen andern gab es den freiwilligen Ehrentod,

zB wenn eine feindliche Machtgruppe das Leben neu domestizierte.

In andern Völkern gab es menschenfreundliche Begleitungen, wenn ein

alter Mensch die Gemeinschaft belastete.

Bleibt: wann ist der "richtige" Zeitpunkt?

Und gibt es dafür ein Abschiedsritual, welches angemessen ist?

Nicht nur persönlich, sondern auch Familie, FreundInnen gerecht wird?

Ich möchte nicht dem kapital-abhängigen Gesundheitssystem zur Last fallen.

Und ich möchte nicht, dass mir dieses Gesundheitssystem zur Last fällt.

Ich wünschte mir, dass es ein gesellschaftliches Ritual des Abschieds gäbe,

wie das in andern Kulturen auch integriert war.

Und nein, diese Gedanken haben nichts mit Depression zu tun.

Sie sind ein Teil der Grenzen, die uns allen gesetzt sind.

Sie sind tief verbunden mit Dank an diesen Planeten in all seiner Güte,

Schönheit, Gewalt, Abgründen,Vielfalt und Farbenpracht.

Tief verbunden mit Familie und Freundinnen.

Sie sind tief verbunden mit einem wunderbaren Leben, welches das

Privileg hatte, nach 10 000 Jahren der Abhängigkeit von Frauen vom

Ackerbau/ Besitzdenken/ Patriarchat ca zwei Jahrzehnte des eigenen

Denkens, Selbstbestimmung und Verantwortung als Frau mit andern

Frauen zu teilen: ein Wimpernschlag,

Euch jungen Frauen, die Ihr nicht nur Karrieren verfolgt, wünsche ich

Lust und Arbeit. Viel Lächeln und Rückgrat